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Ab sofort ist ein neuer Mittelklassedetektor im Lieferprogramm,der die Lücke zwischen billigen Hobby-Einstiegsmodellen und den Hochpreisdetektoren schließen soll. Technisch und qualitativ orientiert sich der DRACO am bekannten RUTUS PROxima. Neu ist hingegen das Bedienfeld mit 4 Tasten .Die Anzeige auf dem Display ist natürlich auf Deutsch.

Die größten Unterschiede ergeben sich in der Bedienung.Wärend beim PROxima sehr viele Parameter manuell verändert werden können,greift der DRACO auf fest voreingestellte Programmpakete zurück.Der Bodenabgleich erfolgt automatisch und wird vom Benutzer nach jedem Einschalten oder Frequenzwechsel gefordert,die einzelnen Schritte werden im Display angezeigt.

Es stehen zwei Such-Modi zur Verfügung; dynamischer Suchmodus und statisch Allmetall.
Im dynamischen Modus gibt es einen Pinpointer mit optischer Tiefenanzeige des detektierten Objektes.
Es kann zwischen 3 Suchfrequenzen gewählt werden. Stufenlos regulierbare Empfindlichkeit (Sensibilität) Schrittweise Ausblendung unerwünschter Leitwertbereiche (selektive Diskrimination-dem Fundspektrum sind 90 Leiwerte zugeordnet,es ist möglich ,bis zu 27 Leiwertabschnitte komplett auszublenden,davon 5 im Nur-Eisen-Bereich.) Akustisch erfolgt die Metallunterscheidung im Fünftonmodu